Wolfgang Bornemann
Portrait von Wolfgang Bornemann in Schwarzweiß

WolfgangBornemann

Ein Leben, erzählt von denen, die ihn geliebt haben.

Für alle, die ihn kannten. Und für alle, die ihn noch kennenlernen.

Es gibt Menschen, deren Wirkung sich nicht in Zahlen messen lässt. Wolfgang Bornemann war so ein Mensch.

Geboren am 29. April 1961, gestorben am 11. Juni 2026, und dazwischen ein Leben, das viel zu reich ist, um es in zwei Daten zu fassen. Fünfundsechzig Jahre voller Entscheidungen, Umwege, guter Arbeit und stiller Selbstverständlichkeiten.

Diese Seite ist kein Nachruf im üblichen Sinn. Sie ist ein Ort, an dem sein Weg sichtbar bleibt. Die Stationen, die ihn geprägt haben. Die Arbeit, in die er sein Können gelegt hat. Die Menschen, die er begleitet hat, und die drei, die ihm am nächsten standen: Afsaneh, seine Frau. Natalie und Madeleine, seine Töchter.

Wer ihn kannte, wird hier Vertrautes wiederfinden. Wer ihn nicht kannte, versteht am Ende, warum ihn so viele Menschen nicht vergessen werden.

Nehmen Sie sich Zeit. Er hat viel zu erzählen.

Hier steht ein Satz, den er oft gesagt hat.
Wolfgang Bornemann

Sein Lebensweg

Die Stationen eines Lebens, von den Anfängen bis zuletzt.

1961

Geboren in [Geburtsort]

Ein bis zwei Sätze über sein Elternhaus, seine Eltern, seine Geschwister und die Welt, in die er hineingeboren wurde.

[Jahr]

Schule und Jugend

Welche Schule, welche Interessen, was ihn früh begeistert hat.

[Jahr]

Ausbildung oder Studium

Was er gelernt hat, wo, und warum gerade das.

[Jahr]

Afsaneh

Wie die beiden sich kennengelernt haben und wann sie geheiratet haben.

[Jahr]

Natalie wird geboren

Ein Satz darüber, was sich für ihn verändert hat.

[Jahr]

Madeleine wird geboren

Ein Satz darüber, wie er als Vater war.

2026

Abschied

Ein ruhiger Schlusssatz. Wo und in welchem Kreis er gegangen ist, so viel oder so wenig, wie ihr teilen möchtet.

Was er beruflich aufgebaut hat

Über vier Jahrzehnte Arbeit, Verantwortung und Handschrift.

[Jahr bis Jahr]
[Position]
[Unternehmen, Ort]

Zwei bis drei Sätze: Wofür er verantwortlich war, was er dort bewegt hat, woran sich Kolleginnen und Kollegen erinnern.

[Jahr bis Jahr]
[Position]
[Unternehmen, Ort]

Zwei bis drei Sätze zu dieser Station.

[Jahr bis Jahr]
[Position]
[Unternehmen, Ort]

Zwei bis drei Sätze zu dieser Station.

[Jahr bis Jahr]
[Position]
[Unternehmen, Ort]

Zwei bis drei Sätze zu dieser Station.

Was ihn ausgemacht hat

Drei Dinge, die jeder über ihn sagen würde.

[Erste Eigenschaft]

Ein kurzer Absatz mit einem konkreten Beispiel. Eigenschaften wirken erst, wenn eine kleine Geschichte daneben steht.

[Zweite Eigenschaft]

Ein kurzer Absatz mit einem konkreten Beispiel.

[Dritte Eigenschaft]

Ein kurzer Absatz mit einem konkreten Beispiel.

Seine Familie

Der Ort, an dem alles zusammenlief.

Afsaneh

Seine Frau

Ein paar Sätze über ihre gemeinsame Zeit, in Afsanehs eigenen Worten oder in euren.

Natalie

Seine älteste Tochter

Was du von ihm mitgenommen hast, in deinen eigenen Worten.

Madeleine

Seine jüngste Tochter

Was Madeleine über ihren Vater sagen möchte.

Bilder aus seinem Leben

Schick mir die Fotos, dann setze ich sie hier ein.

Stimmen

Erinnerungen von Familie, Freunden und Weggefährten.

Hier steht eine Erinnerung von einem Freund oder Kollegen. Zwei bis vier Sätze wirken am stärksten.

[Name, Beziehung zu ihm]

Hier steht eine weitere Erinnerung.

[Name, Beziehung zu ihm]

Hier steht eine weitere Erinnerung.

[Name, Beziehung zu ihm]

Hier steht eine weitere Erinnerung.

[Name, Beziehung zu ihm]

Was bleibt

Ein Mensch ist nicht vergangen, solange jemand seinen Namen ausspricht.

Wenn Sie ihn gekannt haben, erzählen Sie von ihm. Erzählen Sie die kleinen Geschichten, die niemand sonst kennt. Genau daraus besteht das, was von einem Leben weitergeht.

In LiebeAfsaneh, Natalie und Madeleine